Herzlich willkommen am Adam-Kraft-Gymnasium!

Nachrichten-Ticker zum Corona-Virus

Sehr geehrte Schulfamilie,advent 3800429 640

der Nachrichten-Ticker soll auch im Schuljahr 2020/21 über aktuelle Entwicklungen zum Corona-Virus, die das Adam-Kraft-Gymnasium betreffen, zeitnah informieren. Ältere "Posts" sind im Corona-Nachrichten-Archiv des AKG zu finden.

Wir wünschen der ganzen Schulfamilie, allen Freunden und Angehörigen gute Gesundheit!

(Die Schulleitung)

- Hier geht es zum Corona-Nachrichten-Archiv des AKG.


NachjuTafel Aktuelles 1815977 640stierung der Infektionsschutz-Maßnahmen

Ausgehend von den Rahmenbedingungen, die der Bund-Länder-Beschluss vom 25.11.2020 gesetzt hat, wurden die Vorgaben in Bayern nun konkretisiert. Über diese von bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus gesetzten Rahmen möchten wir Sie und euch mit den beiden folgenden Schreiben informieren:

- Elternbrief Infektionsprävention vom 28.11.2020

- KM-Informationsschreiben zu demn unterrichtsfreien Tagen vor Weihnachten sowie Notbetreuung

(Stand: 28.11.2020, 16:15 Uhr, Waw)


Erneute Anpassung des Rahmenhygienplans (Stand: 13.11.2020)

Der Rahmenhygieneplan wurde im Austausch mit dem Staatsministerium für Gesundheit erneute vom Kultutsministerium überarbeitet und präzisiert. Weitere Aktualisierungen sind zu erwarten. Die derzeit gültigen Regelungen sind hier zu finden:

- Elternbrief von Kultusminister Prof. Dr. M. Piazolo

- Kurzübersicht

- Merkblatt zum Umgang mit Erkältungssymptomen

(Stand: 16.11.2020, 10:45 Uhr, Waw)


Aktualisierung des Rahmenhygieneplans für die Schulen

Die landesweit besondere Infektionslage erfordert für den November 2020 eine Aktualisierung der bayernweit gültigen Hygienebestimmungen für alle Schulen. Im unten angeführten Schreiben wird der Umgang mit Erkältungssymptomen beschrieben und präzisiert:

- Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen (aktualisiert)

(Stand: 07.11.2020, 19:00 Uhr, Waw)


   

Der Natur auf der Spur

702 6497 KleinPräsentation des P-Seminars Biologie

Anfang Oktober, 8 Uhr morgens: Es ist frisch im Wiesengrund, Tau liegt auf den Grashalmen, die Sonne blitzt ab und an zwischen den Wolken durch. Nach und nach füllt sich der Parkplatz des Trimm-Dich-Pfads mit Autos, aus denen Kartons, Biertische und viele weitere Objekte ausgeladen werden. Diese werden anschließend an verschiedene Orte gebracht, in den Wald, an Wegesränder, zum Sandhügel und an den Teich. Neugierige Passanten beobachten den Aufbau und stellen genau die richtige Frage: „Was macht ihr denn da?“

Was hier passiert, ist der Auftakt zum Projekttag „Der Natur auf der Spur – in Schwabach“ des Projekt-Seminars Biologie am Adam-Kraft-Gymnasium. Dabei handelt es sich um einen Erlebnis-Spaziergang für Familien mit Kindern, der im vergangenen Schuljahr, dem vorletzten in der Schullaufbahn der derzeitigen 12. Klässler, geplant wurde und Anfang Oktober stattfand.

Nach und nach tauchen die ersten Besucher am Startpunkt vor der Gaststätte Burgersgarten auf und machen sich, ausgestattet mit einem Begleitheftchen, auf den Weg zum ersten Zwischenstopp der insgesamt neun Natur-Lernstationen. Schon auf dem Weg dorthin gibt es einiges zu erforschen: Wo findet man welche Blätter und Beeren?

Angekommen, gilt es zu ertasten, was sich in Kartons befindet, ehe man zur Boden- und schließlich zur beliebten Sandhügelstation (oder auch Bienenstation genannt) geschickt wird. Als nächstes erfahren Kinder sowie Eltern die wichtigsten Fakten zu einem oft gefürchteten Tier Bayerns: Der Spinne. Ebenfalls interessant sind die Besucherfavoriten „Natur im Einsatz – Naturprodukte“ und „Hexenküche“. Letzterer bietet Experimente zu Themen wie beispielsweise dem Lotuseffekt.

Ein weiterer Versuch (zu Bodentierchen) besteht aus einem Glas, auf dem ein Trichter sowie Sieb angebracht wird. Dort füllen die Besucher frische Erde hinein und bestrahlen diese mit Taschenlampen. Nach einiger Zeit lassen sich kleine Tiere im Glas beobachten, die vor dem Licht der Taschenlampen nach unten in das Glas flüchten. Abgeschlossen wird das kleine Abenteuer mit einem Spiel, ähnlich dem „Entenangeln“ am nicht allzu weit entfernten Teich. Da das mit den Standardregeln viel zu simpel für unsere klugen Naturforscher wäre, gilt es, die „geangelten“ Beschreibungen von Lebewesen, die an den Enten angebracht sind, einer zugehörigen Abbildung zuzuordnen.

Einige Stunden später schwingt das Wetter um und es wird kalt. Schnell helfen alle zusammen, die Stationen schnell abzubauen, und treffen sich noch zu einer kleinen Abschlussrunde. Durchgefroren, aber glücklich blicken die Schülerinnen und Schüler noch einmal auf die gelungene Aktion, ehe es nach Hause unter die warme Dusche geht.

(Text: Isabelle Diener, Q12, Fotos: Carola Stapelfeldt, Q12; Stand: 30.10.2020)