Herzlich willkommen am Adam-Kraft-Gymnasium!

Nachrichten-Ticker zum Corona-Virus

Sehr geehrte Schulfamilie,

der Nachrichten-Ticker soll Sie und euch möglichst zeitnah mit den neusten und wichtigsten Informationen versorgen, die das AKG in der Corona-Ausnahmesituation betreffen. Sobald es Neuigkeiten zum Umgang mit der beispiellosen Schulschließung in Bayern und somit auch am Adam-Kraft-Gymnasium gibt, sind sie hier zu finden.

Wir wünschen der ganzen Schulfamilie, allen Freunden und Angehörigen gute Gesundheit!

(Die Schulleitung)

- Hier geht es zum Corona-Nachrichten-Archiv des AKG.


Informationen zur nächsten Phase der Wiedereröffnung

Für die Zeit nach Tafel Aktuelles 1815977 640den Pfingstferien, in der auch die Jahrgangsstufen 7 bis einschließlich 10 nach derzeitigem Stand wieder in den Präsenzunterricht zurückkehren sollen, haben wir erste Informationen im nachfolgenden Elternschreiben zusammengefasst. Zudem wird nach und nach eine ergänzende Onlineplattform mit „Microsoft 365/Teams“ am AKG etabliert werden. Ein Informationsschreiben für Eltern und Schüler mit Nutzungsbedingungen findet sich ebenfalls hier:

- Elternschreiben zur nächsten Phase der Wiedereröffnung

- Information für Eltern und Schüler zu MS 365 und den Nutzungsbedingungen

(Stand: 27.05.2020, 17:00 Uhr, Waw)


WiCHTIG: Formular zur Anmeldung für die Notfallbetreuung während der Pfingstferien

Zur Anmeldung für die Notfallbetreuung in den Pfingstferien hat das Kultusministerium ein neues Formular veröffentlicht, das Sie nachfolgend herunterladen und uns über die extra eingerichtete Email-Adresse notfallbetreuung-abitur@akg-schwabach.de oder die üblichen Kontaktmöglichkeiten zukommen lassen können. Bitte melden Sie Ihren Bedarf bis Mo., 25.05.2020 bei uns an, damit wir planen können.

(Stand: 22.05.2020, 13:00 Uhr, Waw)


 

 

So macht Französisch Freude – Schulpartnerschaft AKG und Montpellier

AKG-Schüleraustausch in Südfrankreich

20 Schülerinnen und Schüler des Adam-Kraft-Gymnasiums zwischen 12 und 14 Jahren haben vom 16.-23./24. September eine Woche in Montpellier an der französischen Mittelmeerküste verbracht20190917 151009 Groß. Für viele Schüler begann das Abenteuer gleich mit dem Flug ab Nürnberg, da sie zum ersten Mal in einem Flugzeug saßen. Am Flughafen in Montpellier wurden alle deutschen Französischlerner äußerst herzlich von ihren Austauschpartnern in Empfang genommen. (Collège Camille Claudel) und  am nächsten Tag nach dem Unterricht sehr freundlich vom Schulleiter und den dortigen Organisatorinnen offiziell begrüßt. Im Anschluss fand eine Besichtigung der Stadt Montpellier statt.

Die Lehrerinnen Mireille Markus und Stefanie Schreyer begleiteten die Jugendlichen bei ihrem attraktiven und umfangreichen Ausflugsprogramm, zu dem ein Besuch in Arles mit dem Kolosseum und dem römischen Theater, in St. Maries-de-la-Mer und zusammen mit den Franzosen in St.-Guilhem-le-Désert mit der berühmten Kirche aus der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts gehörten. Die Gruppe wanderte an den Lac du Salagou, picknickte unter der antiken Brücke Pont du Diable und verbrachte einen Nachmittag in weiteren bedeutenden Stadtvierteln der Metropole.

Montpellier, das Hinterland und das Mittelmeer präsentierten sich unter der Woche von ihrer sonnigsten, am Wochenende aber von der sehr regnerischen Seite.20190918 091809 Groß Zuschnitt

Nach dem ereignisreichen Wochenende, an dem alle Museen und Sehenswürdigkeiten kostenfrei zugänglich waren und etliche Sonderaktionen stattfanden, besuchten die deutschen Schüler nochmals die AKG-Partnerschule in Montpellier und fuhren dann mit allen Partnern zum tränenreichen Abschied an den Flughafen. Für die AKG-Gruppe war es eine wundervolle Begegnung mit französischen Familien und ein toller und motivierender Einstieg in das neue Schuljahr. Alle Austauschpaare freuen sich schon auf ein Wiedersehen beim diesjährigen Gegenbesuch nach den Osterferien.

Seit 2017 findet der im Jahr 2006 begonnene Austausch zwischen Montpellier und dem Adam-Kraft-Gymnasium jährlich in beide Richtungen statt. Somit können in den kommenden Jahren noch mehr Kinder davon profitieren.

S. Schreyer (Text)